Änderung der Erzählung von „Serpent's Head“; Von Khamenei und dem IRGC bis zu europäischen Hauptstädten


Foto von: Maz Mansouri

Seit Jahren versucht der iranische linke Flügel, insbesondere die reformistische Strömung, die öffentliche Meinung davon zu überzeugen, dass Khamenei und die obersten Kommandeure der IRGC der „Schlangenkopf der Islamischen Republik“ seien. Ihre Erzählung war einfach und verführerisch, wenn Wenn Khamenei geht oder das IRGC gelähmt ist, wird das ganze System zusammenbrechen. Diese Analyse reduzierte praktisch jeden ernsthaften und strukturellen Kampf mit dem Regime auf das Warten auf den Tod eines oder mehrerer Kommandeure, und die Energie der Opposition konzentrierte sich auf einen Punkt statt auf kontinuierlichen und intelligenten Druck. konzentriert

Aber die Realität war bitterer und komplizierter als diese Erzählung. Selbst nach dem Tod Khameneis und dem Verlust mehrerer wichtiger IRGC-Kommandeure besteht die Islamische Republik immer noch. Diese Kontinuität zeigte, dass das Problem nicht einfach eine Einzelperson oder eine militärische Institution ist, sondern ein tiefes Netzwerk Interessen, Ideologie und insbesondere Internationale Unterstützung Heute ist mehr denn je klar, dass der eigentliche „Schlangenkopf“ des Regimes in den Hauptstädten Europas (insbesondere London, Berlin und Paris) sowie in Peking und Moskau sitzt. Diese Länder verfolgen eine Politik der Beschwichtigung, des Handels, der Geheimdiplomatie und manchmal sogar der Lobbyarbeit Sie bringen direkt politischen und wirtschaftlichen Sauerstoff in das Regime und verhindern seine völlige Isolation.

Ein klares Beispiel dieser Bemühungen konnten wir beim jüngsten Besuch von Prinz Reza Pahlavi in ​​Berlin und anderen europäischen Hauptstädten sehen. Die Islamische Republik Iran nutzte alle ihre Kräfte, um die Treffen und Pläne dieser Reise entweder abzusagen oder sie als völlig unwichtig erscheinen zu lassen. Die Propaganda des Regimes und seiner Anhänger in den Medien und sozialen Netzwerken stellte diese Reisen als „zeremoniell“, „ergebnislos“ oder „nur zum internen Konsum der Opposition“ dar. Diese hysterische Reaktion zeigt die tiefe Besorgnis des Regimes darüber Politische Logistik Und international ist für die Stimme der Opposition. Wenn das Regime sich so sehr bemüht, eine Reise zu trivialisieren, dann ist genau das der Punkt, an dem ihre Bedeutung beachtet werden sollte.

Im Gegensatz zu diesen Bemühungen sind die Erfolge der Europareisen von Prinz Reza Pahlavi, insbesondere der Reise nach Berlin, aus politischer Sicht bedeutsam und strategisch:

۱. Treffen mit Leitern und wichtigen Mitgliedern von Parlamenten und außenpolitischen Ausschüssen: Treffen mit Persönlichkeiten wie Armin Lacht (Vorsitzender des Außenpolitischen Ausschusses des Bundestags) und Vertretern verschiedener deutscher Parteien sowie ähnliche Treffen in Schweden (Riksdag) und Italien gehen über Fotos und Protokolle hinaus. Bei diesen Treffen geht es darum, Kanäle zu schaffen Es steht in direktem Zusammenhang mit den künftigen Entscheidungsträgern der europäischen Iran-Politik. In der realen Politik erfordern Regimewechsel oder maximaler Druck ständige Lobbyarbeit in Parlamenten, nicht nur in Regierungen. Diese Treffen sind der Grundstein für die zukünftige Unterstützung in Institutionen Sie sind in der Lage, der Appeasement-Politik Einhalt zu gebieten und Resolutionen oder gezielte Sanktionen voranzutreiben. Auch wenn die Bundesregierung keinen offiziellen Besuch abstattete, brachten die Präsenz im Bundestag und der Dialog mit parteiübergreifenden Vertretern der Opposition politische Legitimität in den Mittelpunkt. Europa gestärkt.

۲. Direkte Kommunikation mit Medien und Journalisten unter dem Einfluss der Propaganda des Regimes: Die Abhaltung einer Pressekonferenz in Berlin mit der Anwesenheit von mehr als 150 internationalen Journalisten war eine Gelegenheit, das Narrativmonopol des Regimes zu brechen. Viele westliche Medien stehen seit Jahren unter dem Einfluss linker Narrative oder direkter/indirekter Propaganda der Islamischen Republik. und sie sahen die Menschenrechtsprobleme Irans (Hinrichtungen, Unterdrückung von Protesten, politische Gefängnisse) als marginal an. Bei diesen Treffen brachte der Prinz direkt die Stimmen der Opfer zur Sprache und kritisierte sogar die Journalisten dafür, dass sie den anhaltenden Verbrechen des Regimes keine Aufmerksamkeit schenkten. kritisiert Obwohl diese Arbeit auf Widerstand stieß, brachte sie die Diskussion auf die öffentliche Ebene und zeigte, dass die ernsthafte Opposition bereit ist, sich der Voreingenommenheit der Medien zu stellen. Auf lange Sicht werden solche Interaktionen dazu beitragen, das Narrativ „Iran = Regime“ und die Stimme des Volkes zu zerstören Der Iran sollte mehr gehört werden.

۳. Stärkung der Position der Opposition als glaubwürdige Alternative: Diese Reisen zeigten, dass die Gegner des Regimes (im Mittelpunkt der Prinz als einigendes Symbol für einen wichtigen Teil der Iraner) keine Randstimme mehr sind. Betont, dass die politische Zukunft Irans vom Volk selbst und durch freie Wahlen bestimmt werden sollte Es war eine starke demokratische Botschaft, die selbst Kritiker zum Nachdenken brachte. Autor: Mehyar

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